Der Planungsprozess im Unternehmen

Strategiehaus Geschäftsplanung

Aufgabenbereiche der Planung

  • Gemeinsame Erarbeitung der Integrierten Planung mit dem Unternehmer und den Verantwortlichen
  • Entwicklung einer Unternehmensstrategie als Grundlage der mittel- und langfristigen Geschäftsplanung
  • Aufbau der Planung auf Jahres-, Monats-, Sparten- und Kontenebene
  • Unterstützung bei den Detailplanungen (z.B. Vertriebs-, Personal-, Ressourcen-, oder Investitionsplanung)
  • Schaffen eines schnellen Überblicks durch eine integrierte Planungssoftware
  • Aufbau eines Unternehmenscontrollings mit monatlichem Reporting und Soll-Ist-Vergleichen
  • Vorbereitung und Durchführung einer Konsolidierung für den Konzern
  • Umsetzung der Planung mit den eingearbeiteten Maßnahmen und notwendigen Schritten
  • Ziel ist die nachhaltige Rendite- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens

Notwendige Vorbereitung

  • Plausible Umsatzplanung
  • Transparente Projektplanung
  • Detaillierte Rohertragsplanung
  • Personalplanung auf Mitarbeiterebene
  • Sachkostenplanung auf Kontenebene
  • Dauerschuldverhältnisse auf Vertragsebene
  • Konkrete Investitionsplanung
  • Parameter der Finanzierung
  • Working Capital und Bestandsplanung
  • Konzernstruktur und Konsolidierung von Gesellschaften und Planungen

Faktoren für den Erfolg

  • Strukturierte Vorgehensweise
  • Einbinden der Führungskräfte
  • Plausible und nachvollziehbare Planungsansätze
  • Auch im Detail fokussiert und aussagefähig
  • Kommunikation der Planungsergebnisse
  • Integrierte Planung mit Verprobung
  • Richtig planen ist Erfahrungssache

Quelle: Quest Consulting AG

Unternehmensplanung und Controlling

Hier zeigen wir Ihnen die notwendigen Themen auf, mit denen Sie eine aussagekräftige, transparente und kontrollierbare Planung auf Monatsbasis erarbeiten können. Wir beschreiben dabei die Themenbereiche LucaNet und Quest Planungstools, Integrierte Planung, Analyse und Controlling, Kostenrechnung sowie Konsolidierung. Erfahren Sie Wissenswertes über Erfolgsfaktoren und Kernthemen der Planung, sowie über die notwendigen Schritte in einem erfolgreichen Planungsprozess oder Integrationsablauf für Planung- und Reporting-System.

Map herunterladen   Map per Post anfordern

Praxisbeispiel

Prozess Integrierte Unternehmensplanung

  • Einarbeitung und Analyse der Historie aus Bilanz und GuV
  • Bedarfsgerechte Analyse weiterer Auswertungen wie Offene Posten-Listen oder Kundenauswertungen
  • Ausarbeitung von relevanten Kennzahlen im Unternehmen
  • Erstellung einer Maßnahmenplanung
  • Erarbeitung der Detailplanungen wie Rohertrag, Personal, Darlehen, Investitionen, etc.
  • Gemeinsame Ausarbeitung der Ertragsplanung
  • Überleitung des Ergebnisses aus der Ertragsplanung in die Bilanz und Erarbeitung der Finanzplanung
  • Detaillierte Finanz- und Bilanzplanung mit dem Ziel der Liquiditätsdarstellung
  • Ausarbeitung von Chancen und Risiken der Planung
  • Sofern notwendig, Aufbau und Durchführung der Konsolidierung
  • Entwicklung und Implementierung eines Controllings mit Soll-Ist-Vergleich
Prozess Integrierte Unternehmensplanung

Erstellung einer integrierten Unternehmensplanung und Ableitung eines Maßnahmenkatalogs

  • Mit Start des Planungsprojektes wurden die Ist-Zahlen ab 2013, auf Basis der vorhandenen Buchhaltung, eingearbeitet
  • Eine Erkenntnis daraus waren u.a. die deutlich angestiegenen Personalkosten über die letzten Jahre
  • Die Liquiditätsentwicklung zeigte zudem einen Rückgang, begründet auch durch die geringen Ergebnisse, teils hohen Investitionen und Ausschüttungen an die Gesellschafter
  • Auf Basis der Filialen wurde gemeinsam mit den Verantwortlichen eine Kostenstellenplanung entwickelt
  • In der Folge haben die jeweiligen Kostenstellenverantwortlichen für ihren Bereich eine Planung mit Umsatz, Rohertrag und Personalkosten erstellt
  • Über den Umsatzschlüssel wurden die vorhandenen Fixkosten auf die einzelnen Kostenstellen verteilt und anschließend wurde die Kostenstellen-Planungen in eine gesamte Unternehmensplanung zusammen geführt
  • Gemeinsam mit den Verantwortlichen wurde die Planung diskutiert und für mögliche negative Kostenstellen wurden Maßnahmen für einen ausreichenden Deckungsbeitrag entwickelt
  • Anschließend wurde auf Basis von Zahlungszielen, notwendigen Investitionen, vorhandenen und neuen Darlehen sowie der Berücksichtigung von Veränderungen in den Lagerbeständen eine Bilanzplanung aufgebaut
  • Mit der indirekten Cashflow-Rechnung und der Liquiditätsentwicklung wurde die Planung im Gesellschafterkreis besprochen, plausibilisiert und ggf. nochmal vereinzelt angepasst
  • Anschließend wurden die vorhandenen Chancen und Risiken der Planung ausgearbeitet und zwei Szenarien gerechnet
  • Diese gemeinsam mit der Geschäftsleitung erarbeitete Planung wurde im Weiteren den Verantwortlichen und Führungskräften im Unternehmen präsentiert
  • Um die Planung auch nachhalten zu können, wurde ein Reporting mit den relevanten Kennzahlen erstellt und den Kostenstellenverantwortlichen monatlich zur Verfügung gestellt

Quelle: Quest Consulting AG